Schnell umziehen

So ist der Umzug schnell geschafft

Ein Umzug dauert in der Regel deutlich länger als man ursprünglich angenommen hat. Verzögerungen entstehen allenthalben und wer nicht regelmäßig eine solche Unternehmung zu bewältigen hat, dem fällt es schwer, einen zeitlichen Rahmen zu veranschlagen. Wer einen Umzug gut planen möchte, der muss verschiedene Aufgaben koordinieren und im Einzelnen organisieren.
Da wäre als erstes die Schwierigkeit, einen Termin zu finden, zu dem auch ausreichend Umzugshelfer verfügbar sind. Freunde sind hilfsbereit in diesen Angelegenheiten und zudem vertraut man persönliches Eigentum auch lieber Bekannten an; aber durch eigene Verpflichtungen können diese häufig nur eingeschränkt helfen, sodass es unter Umständen effektiver ist, ein paar Umzugshelfer zu engagieren, die zum Wunschtermin sicher Zeit haben. Hier kann man auf einen professionellen Umzugsservice, selbstständige Helfer oder auch Studenten zurückgreifen.

Transport der Umzugsgüter

Bei der Organisation des eigentlichen Transportes müssen wiederum viele Dinge bedacht werden. Die wichtigste Frage hierzu ist die nach dem geeigneten Transportfahrzeug. Wer keinen eigenen Transporter besitzt, hat die Möglichkeit, sich bei Freunden, im Mietwagenverleih oder beim Umzugsservice einen Transporter, auch inklusive Helfern, zu mieten.
In manchen Fällen lohnt sich auch der Kauf eines Transportfahrzeugs wie bei Autoda.de. Wer beispielsweise mit seinem Geschäft umzieht, wird mit einem Transporter auch hinterher etwas anzufangen wissen, sodass sich der Kauf unter Umständen mehr rentiert als die Miete. Auch für eine große Familie kann sich die Anschaffung eines kleinen oder großen Transporters schon im Alltag lohnen.

Gut gepackt ist halb geschleppt

Damit das Be- und Entladen der Umzugsgüter zügig und angenehm verläuft, sind einige Dinge zu beachten. Kisten, Taschen und sämtliche Möbel sollten immer möglichst so gepackt werden, dass man sie noch bequem tragen kann. Eine Bücherkiste sollte niemals nur mit Büchern gefüllt werden, maximal zur Hälfte und der Rest bleibt leer oder ist leichtes Gepäck wie Kleidung. Zu schwere Behältnisse lassen sich nicht nur schlecht verladen, oftmals geben außerdem die Tragevorrichtungen an den Kartons unter zu hoher Last nach.

Zur Packordnung im Transporter sei geraten, dass man idealerweise zuerst ausladen kann, was im neuen Büro oder Zuhause ganz hinten hingehört. Auf diese Weise vermeidet man, dass sich im Gang Hindernisse aus Gepäck bilden, und alles landet gleich an seinem Platz.

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