Parkplatz

Parkplatz reservieren

Nicht jeder hat das große Glück in einem kleinen Mietshaus mit eigener Parkmöglichkeit zu wohnen. Wohnt man in einem großen Wohngebiet mit wenigen Parkmöglichkeiten und steht der Umzug für den nächsten Tag fest, dann muss man den Parkplatz vor dem Haus absperren.

In vielen Gegenden ist es gang und gebe, die Mülltonnen einfach auf die Fahrbahn zu schieben, um so genügend Platz für einen LKW zu schaffen. Dieser Parkplatz kann aber auch mit rot weißen Bändern an Stangen markiert werden. Wenn man noch ein Schild mit der Aufschrift“Umzug“ anbringt, dann werden die Nachbarn schon Verständnis dafür aufbringen.

Der Parkplatz sollte genau vor dem Haus geschaffen werden, denn wer will schon die Möbel durch die halbe Straße tragen?

Verpflegung

Für Verpflegung sorgen

Die vielen fleißigen Helfer bei einem Umzug wollen auch versorgt werden. Am Tag des Umzugs kann man aber nicht mit warmen Speisen dienen und deshalb sollte man vorsorgen. Zum Frühstück können Brötchen oder Brot mit Wurst und Käse angeboten werden. Auch kalte Eier, die man am Vortag gekocht hat, können gereicht werden. Dazu ein Glas eingelegte Gurken gegeben, runden das Frühstück ab.

Aber auch frisch geschmierte Fettbrote mit Tomate oder Schnittlauch kommen gut an. Für die Mittagsversorgung kann man Kartoffelsalat und Nudelsalat mit kaltem Schnitzel oder Bulette anbieten. Man hat auch die Möglichkeit bei einer Pizzeria verschiedene Pizzen zu bestellen. Wenn man die Möglichkeit hat, eine mobile Pausenversorgung zu bestellen, dann sollte man dies auch nutzen, denn hier kann man warme und kalte Speisen bestellen.

Sackkarre

Sackkarre bereitlegen

Wenn man ebene Wege hat, so wie in einer Wohnung dann kann man schwere Gegenstände mit einem Möbelroller bis zur Wohnungstür transportieren. Sind in der Wohnung aber Türschwellen, meist in alten Häusern, dann kommt man mit einem Möbelroller schlecht über die Schwellen.

Hier bietet sich eine Sackkarre an. Mit ihr kann man kleiner Hindernisse leicht überwinden. Das Möbelstück wird auf die Sackkarre gestellt und kann nun bis zum Umzugsfahrzeug gefahren werden. Diese Art des Transports geht leider nur im Parterre eines Hauses oder in Häusern mit eingebautem Fahrstuhl. So kann man auch die Umzugskartons übereinanderstapeln und zum Fahrzeug bringen. Das spart viel Zeit und Muskelkraft.

Werkzeuge

Werkzeuge bereitlegen

Bei einem Umzug werden die Schränke und Schrankwände abgebaut. Dazu benötigt man Schraubendreher und vielleicht auch einen Akkuschrauber. Deshalb sollte man die entsprechenden Werkzeuge bereitlegen. Will man mit dem Umzug ganz schnell fertig werden, dann empfiehlt es sich mehrere Werkzeuge der gleichen Art bereitzulegen. Auf diese Weise vermeidet man Wartezeiten und die Möbelstücke können viel schneller demontiert werden.

Wenn man in zwei Räumen zur gleichen Zeit mit dem Abbau der Möbel beginnen kann und diese dann anschließend zum LKW trägt, dann geht das freilich schneller. Hat man nicht genügend Werkzeug im Haus, dann kann man den Helfern Bescheid sagen und die bringen ihr vorhandenes Werkzeug mit. Alles andere kann man sich in vielen Baumärkten besorgen und größere Werkzeuge auch ausleihen.

Tragegurte

Mit Tragegurten einfacher tragen

Durch die Verwendung von Tragegurten geht der Transport von der Wohnung zum Fahrzeug und nach dem Umzug vom Fahrzeug in die neue Wohnung viel leichter. Die Tragegurte werden unter schwere Möbelstücke, wie Kommoden, Couch oder Sessel gelegt.

Anschließend können die Gurtenden über die Schulter der Träger gelegt werden. Nun können die Möbelstücke angehoben und getragen werden. Manche Möbelstücke, kann man schlecht mit den Händen tragen, da sie keine gute Angriffsfläche haben und man immer wieder absetzten muss, um sie nicht zu verlieren. So könnten schwere Sessel durch den Schweiß der Hände rutschen und den Händen entgleiten.

Durch den Tragegurt wird die Last auf die Schultern gelegt, die Hände werden nur noch zum Halten genutzt. So ist das Tragen von Lasten angenehmer für den Rücken und das Möbelstück.

LKW Fahrer

Fahrer für LKW organisieren

Kann man den ausgeliehenen LKW nicht selbst fahren, weil man dafür keinen Führerschein hat oder aus anderen Gründen, muss man sich rechtzeitig um einen Fahrer des LKW kümmern. Das kann ein Helfer beim Umzug sein, der die Berechtigung hierfür hat oder eben eine andere Person. Die Firma wo man das Fahrzeug geliehen hat, möchte meist im Vorfeld den Namen des Fahrers und dessen Fahrerlaubnis sehen. Am besten ist es, wenn man den Fahrer für den LKW gleich mit in die Firma nimmt und er beim Abschluss des Vertrages anwesend ist. Am Umzugstag muss dann auch der eingetragene Fahrer den LKW vom Hof der Firma abholen und diesen nach dem Umzug wieder dort abstellen.

Getränke

Für Getränke sorgen

Warme und kalte Getränke sollen am Umzugstag in ausreichender Menge bereit stehen. So kann man Cola, Brause, Säfte und auch Mineralwasser anbieten. In Großen Pumpkannen kann der Kaffee auf einem Tischchen mit Wegwerftassen, Zucker und Milch stehen. So kann sich jeder nach Belieben selbst bedienen. Auch eine Kanne mit Tee sollte bereit stehen. Denn Kaffee kann man noch schnell am Umzugsmorgen bereiten und packt erst danach die Kaffeemaschine ein. Wenn man viele Menschen beim Umzug dabei hat, die sehr gern Kaffee trinken, dann sollte man die Kaffeemaschine zusammen mit Bechern aus Plastik und Zubehör separat im eigenen Auto transportieren. In der neuen Wohnung kann man so auf Verlangen erneut Kaffee ansetzen und anbieten.

Die neue Wohnung

Die neue Wohnung: viele Möglichkeiten und viel Arbeit

Ein Umzug in ein neues Zuhause, das bedeutet, dass ein neuer Lebensabschnitt beginnt, neue Zeiten anbrechen und man sich persönlich verändert hat. Ein neues Zuhause bietet viele Möglichkeiten, sich kreativ auszutoben, bei der Einrichtung die eigene Persönlichkeit auszuleben und sich völlig frei zu entfalten. Gleichzeitig ist ein Umzug natürlich auch immer mit jeder Menge Arbeit verbunden. Die Möbel müssen transportiert werden, Kisten gepackt und verladen und meist gibt es in der alten Wohnung noch einiges zu renovieren. Auch im neuen Zuhause kann man meist noch einiges an Arbeiten erledigen und mit ein wenig handwerklichem Geschick das Ein oder Andere aus der neuen Wohnung heraus holen.

Kleinere Renovierungen selbst durchführen

Selbstverständlich benötigt man für solche handwerklichen Arbeiten neben dem nötigen Know-how auch entsprechendes Arbeitsgerät. Die richtige Ausrüstung ist ungemein wichtig, will man schnell ans Ziel kommen und gute Arbeiten verrichten. So gibt es einige Geräte, die jeder Handwerker im Haus haben sollte. Ohne einen vernünftigen Akkubohrer oder Akkuschrauber beispielsweise kommt wohl kaum jemand aus, schließlich sind diese Geräte in vielen Situationen flexibel einsetzbar. Selbst der untalentierteste Heimwerker wird hin und wieder mal ein Loch bohren müssen, etwa um einen Hängeschrank zu befestigen oder ähnliches. Akkuschrauber lassen sich dank verschiedenster Aufsätze flexibel verwenden und für diverse Tätigkeiten einsetzen und sie kosten meist noch nicht einmal die Welt. Im Internet sollte der Online Shop für Werkzeug, sofern gut sortiert, jede Menge Akkuschrauber bereit halten – zu günstigen Preisen.

Das richtige Werkzeug ist wichtig

Im Bestand eines ambitionierten Handwerkers sollten auf jeden Fall auch eine Flex bzw. ein Winkelschleifer vorhanden sein. Die Flex kann man, ähnlich wie einen Akkuschrauber, ihrem Namen entsprechend flexibel einsetzen und mit vielseitigen Adaptern und Aufsätzen entsprechend umrüsten. Gleichzeitig kosten diese Geräte nicht die Welt: So gibt es im Netz immer wieder günstige Angebote zu finden, mit denen man Werkzeug in professioneller Qualität zu kleinen Preisen ergattern kann. Wer den Spaß am Heimwerken ausleben will, kann so dank günstiger Schnäppchen schnell selbst zur Tat schreiten, wenn es etwas zu reparieren oder umzubauen gibt.

Ausnahmeregelung

Ausnahmeregelung einholen

Da es ja nun auch Straßen gibt, in denen ein Halte und Parkverbot durch Verkehrszeichen ausgeschildert ist, muss man sich in solch Straßen rechtzeitig um eine Ausnahmeregelung bemühen.

Dazu stellt man einen Antrag auf dem Ordnungsamt der Stadt oder dem Amt des Bürgermeisters auf einem Dorf. Erst mit dieser Sondergenehmigung ist es möglich, in der vorgegebenen Zeit einen LKW zu parken, um diesen zu beladen. Zieht man wieder in ein Haus, welches an einer solchen Straße steht, dann ist auch für diese Straße eine Ausnahmeregelung zu beantragen.

Diese Sonderegelung hat meist eine Uhrzeit von morgens 6 Uhr bis abends 22 Uhr und diese Zeit sollte ausreichen, um den gesamten Inhalt einer Wohnung von einem Ort zum anderen bringen zu können.

Welche Heizung für das neue Haus?

Welche Heizung für das neue Zuhause?

Das neue Zuhause soll etwas ganz Besonderes werden. Dementsprechend sollte hierfür auch die richtige Ausstattung gewählt werden. Aber dennoch macht dies nicht alles aus, denn auch eine zufriedenstellende Heizanlage sollte dabei nicht fehlen. Die richtigen Radiatoren beziehungsweise der entsprechende Heizkessel sollte so gewählt werden, sodass auch in der kalten Jahreszeit keine immensen Heizkosten bei normaler Raumtemperatur aufkommen.

Die richtige Heizanlage für das neue Eigenheim
Gerade bei der Heizungsanlage ist oftmals die richtige Wahl besonders schwierig. Hier stellen sich die Fragen, welche Brennstoffe verwendet werden sollen beziehungsweise ob ein genügend großer Lagerplatz für Heizmaterial vorhanden ist. Damit dies etwas leichter fällt, könnte ein Blick auf die Webseite http://www.unidomo.eu/ Abhilfe schaffen, um die Heizanlage einbauen zu lassen, die zu den eigenen Ansprüchen und die des neu errichteten Hauses passen. Dabei ist es sehr vorteilhaft, sich dementsprechend über die bisherigen und vor allem auch neuen Technologien der Heizanlagen zu erkundigen. Auf diese Weise können bereits im Vorfeld wichtige Fragen beseitigt werden und das Ausselektieren fällt danach doch um einiges leichter.

Die entsprechende Heizanlage für das neue Zuhause
Falls genügend Lagerplatz vorhanden ist, könnten natürlich feste Brennstoffe vorrangig sein. Natürlich kommt es dabei auch darauf an, ob sich tagsüber jemand überwiegend im Haus aufhält oder ob alle Familienmitglieder sich in der Arbeit beziehungsweise in der Schule befinden. Hierfür würde sich eher eine Heizanlage eignen, die nicht ständig unter Beobachtung stehen muss, um Heizmaterial in den Heizkessel zu befördern. In dieser Situation würde sich eher eine Pelletsheizung beziehungsweise eine Öl- oder eine Gasheizung rechnen. Natürlich sollte dabei bedacht werden, dass die Wohnfläche des Hauses mit genügend Radiatoren versehen ist, um eine wohnliche Temperatur erzeugen zu können. Selbstverständlich würde sich während den Übergangszeiten und insbesondere während der Sommermonate eine Solarheizung lohnen. Dadurch können erhebliche Heizkosten während dieser Monate eingespart werden.