Der optimale Umzugswagen

Wie findet man den optimalen Umzugswagen?

Eine neue Arbeitsstelle in einer anderen Stadt, der Auszug aus dem Elternhaus, der Umzug mit dem Partner in eine gemeinsame Wohnung – Es gibt viele Gründe, warum Menschen in Deutschland umziehen. Ein solcher Umzug ist immer eine Nervenaufreibende Angelegenheit. Ein Umzugswagen erleichtert einen Umzug ungemein, da viele Möbel nicht in ein normales Auto passen. Auch wenn viele Leute das Geld für einen Mietwagen sparen möchten, führt oft kein Weg an einem Miet-Umzugswagen vorbei.

„Bäumchen wechsle dich“
Wer einen Umzug plant, sollte sich vorher einige Gedanken machen. Wie packe ich meine Sachen am sinnvollsten zusammen? Gibt es Gegenstände, die ich nicht mehr mit in die neue Wohnung oder ins neue Haus nehmen möchte? Möchte ich den Umzug alleine machen oder ein Umzugsunternehmen beauftragen? Wer sich entscheidet, einen Umzug durchzuführen, muss vorher alle Gegenstände zusammenpacken. Je mehr Sorgfalt man hier walten lässt, desto weniger wird zu Bruch gehen und desto leichter wird das Auspacken und Einsortieren im neuen Heim. Es ist auch sehr ratsam, Dinge, die man nicht mehr braucht, auszusortieren und zu entsorgen, um diese zusätzliche Arbeit nicht im neuen Heim zu haben.

Der fahrbare Untersatz
Viele Leute wollen Geld sparen, indem sie aus Kostengründen von einem Umzugswagen absehen. Oft kommt man aber gar nicht darum herum, einen Kleinbus zu mieten, da große Möbelstücke gar nicht in einen normalen PKW passen. Beim Umzugswagen Geld sparen kann man auch mithilfe des Vergleichsportals mietwagenmarkt.de. Hier kann man nach Umzugswagen suchen und die Preise verschiedene Anbieter vergleichen. Auf mietwagenmarkt.de findet man verschiedene Fahrzeuge, die für einen Umzug geeignet sind. Manche kann man mit einem normalen Führerschein führen, andere benötigen einen LKW- oder erweiterten Führerschein. Es gibt verschiedene Größen – je nachdem, wie viel Hausrat man transportieren muss. Ein Umzug ist eine stressige Angelegenheit und es lohnt sich, hier einen Umzugswagen zu mieten. In die Kleinbusse passen eine Menge Möbelstücke und Umzugskisten und somit erspart man sich eine Menge Ärger, der mit PKWs verbunden wäre. Wenn Sie einen Umzug planen, sollten Sie Ihr Hab und Gut sorgfältig zusammenpacken und Gegenstände aussortieren, die Sie im neuen Heim nicht mehr benötigen.

Reparaturen

Reparaturen in der Wohnung

Zieht man aus einer Wohnung aus, muss man erst einmal die alte Wohnung wieder so herrichten, wie sie war. Das heißt, alle baulichen Maßnahmen müssen wieder rückgängig gemacht werden. Hat der Mieter zum Beispiel eine Wand vertäfelt, oder vielleicht sogar eine Wand durchbrochen um eine Tür einzubauen, dann muss er das alles wieder rückgängig machen.

Das kann der Vermieter so verlangen. Ebenso geht es mit der Renovierung. Ein Mieter ist verpflichtet, die Wohnung alle paar Jahre zu streichen und so instand zu halten. Beim Auszug möchte der Vermieter die Wohnung wieder genau so frisch haben, wie beim Einzug. In den meisten Mietverträgen gibt es Klauseln, da steht ganz genaue Vereinbarungen drin. Es wird sehr häufig gestritten bei der Übernahme, und so sollte man sich absichern.

Am besten fertigt man ein Übernahmeprotokoll an, in zweifacher Ausfertigung. Dort werden alle Schäden aufgelistet, die noch vorhanden sind. Das können Kratzer im Parkett oder kaputte Türen sein oder ein Fleck im Teppich. Normale Gebrauchsspuren wie Abnutzung eines Teppichs, oder kalkige Armaturen sind mit dem Mietpreis abgegolten. Der Vermieter verrechnet dann die Schäden mit der Kaution. Helfen Freunde und Bekannte mit, so ist die alte Wohnung schnell gestrichen.

Alle Möbel müssen raus sein und die Wohnung besenrein. Das wird günstiger, als wenn der Vermieter ein Malerteam bestellt und malen lässt. In der neuen Wohnung muss man dann am Besten auch gleich wieder ein Übernahmeprotokoll anfertigen. Damit hat man dann später etwas bei nächsten Auszug in der Hand. Hier kann gleich von vornherein Ärger vermieden werden.

Lkw mieten / Lastkraftwagen mieten

Für Selbstumzieher : LKW selber mieten

Für den größeren Umzug kann man heute bei jeder Autovermietung auch Lkws mieten. Hat man die entsprechende Führerscheinklasse, je nachdem wie groß der LKW dann sein soll, dann geht das recht problemlos. Es können sogar Sattelzüge ausgeliehen werden. Große Autovermietungen haben alles im Programm.

Auch der Umzug von Stadt zu Stadt ist mit einem LKW kein Problem. Die Vermietungen haben überall in den größeren Städten Filialen und Standorte, wo dann der Wagen wieder abgegeben werden kann. Das heißt, wenn ich von Hamburg nach Berlin ziehe, dann brauche ich den Lkw nicht wieder nach Hamburg bringen sondern suche mir eine Filiale in Berlin und gebe ihn da wieder ab. Das ist natürlich sehr einfach.

Auf den Internetseiten gibt es sogar einen Umzugsrechner. Dort kann man die einzelnen Möbelstücke, die transportiert werden sollen, ankreuzen und so wird die benötigte Ladefläche ausgerechnet. So weiß man genau, wie groß der Lkw dann sein muss . Es wäre ja auch zu ärgerlich wenn man im Umzug feststellt, der Platz reicht nicht aus. Online kann dann der benötigte Wagen gleich reserviert werden. Hier ist vorher schon eine genaue Planung nötig, denn meist nimmt man sich ja für einen Umzug höchstens zwei bis drei Tage frei und möchte dann auch in der Zeit loslegen.

In dem Formular kann dann genau eingegeben werden, wann und wo der Lkw abgeholt werden soll, und wo man ihn dann wieder abgeben möchte. Es gibt dann auch mehrere Tarifmodelle, die gewählt werden können. Der Lkw kann Teil oder Vollkasko versichert werden und so sind die Preise dann verschieden.

Einweihungsparty

Einweihungsparty organisieren

Einweihungsparty organisieren, heißt als erstes Einladungen, so kreativ wie möglich, zu gestalten. Das neue zu Hause ist eingerichtet, alles steht am rechten Platz und nun kann man einen erfolgreichen Umzug feiern.

Die Einladungen sollte ganz persönlich gestaltet werden und nicht zu vergessen den Ort und die Zeit mit darauf zu vermerken. Eingeladen wird meistens der Freundeskreis und nähere Bekanntenkreis, der zum Gelingen des Umzuges und auch der Organisation mit beigetragen hat. In manchen Gegenden ist es auch Brauch den neuen Nachbarn mit Salz und Brot zu begrüßen. Brot und Salz ist heute noch ein Symbol für Sesshaftigkeit und Wohlstand.

Zu beachten wäre allerdings und man sollte dies auch nicht vergessen, die umliegende Nachbarschaft über eine anstehende Party in seinem Haus oder seiner Wohnung unbedingt zu informieren, damit etwaige Störungen, zum Beispiel durch Partymusik, nicht gleich am Anfang einer neuen Nachbarschaft zum Ärgernis wird. Wer es ganz genau nimmt, kann sich auch eine Genehmigung einholen, das er nach 22.00 Uhr noch etwas lautere Musik, evtl. machen wird, was man aber nicht gleich übertreiben sollte.

Somit wäre dass nicht gerade ein guter Beginn innerhalb der Nachbarschaft. Man kann auch auf die Nachbarschaft zugehen und mit ihnen reden. Das ist in den meisten Fällen sinnvoller und erfolgreicher. Die Organisation von Getränken, Essen und Partysnacks sowie –zubehör gehört selbstverständlich auch zur Planung dazu. Freunde und eingeladene Gäste können zum Beispiel auch ihren Beitrag leisten, indem sie ihre geheimsten Rezepte ausprobieren und zur Party mitbringen.

Grillparty´s und ganz besonders im Sommer sind Barbeque-Party´s angesagt in Verbindung mit einer Einweihungsparty, ein gelungenes Fest für Jedermann.

Umzugskosten sparen

Mit diesen Tricks Umzugskosten sparen

Bevor man in eine andere Wohnung zieht, überlegt man sich schon ganz genau, ob man die neue Miete zahlen kann oder nicht. Was viele vergessen ist, das die Nebenkosten enorm hoch geworden sind. Da muss man schon sehr genau drauf achten. Was nützt einen eine günstige Kaltmiete, wenn die Fenster undicht sind, Nachtspeicheröfen in den Räumen stehen oder schlicht vergessen wird, das ja jeder Raum auch beheizt werden muss. Heute spricht man ja schon von der zweiten Miete. Einige Wohnungen werden durch einen Makler vermittelt und andere privat. Da muss man schon gucken, welche Kosten anfallen und ob die neu gemietete Wohnung das dann auch Wert ist. Die nächsten Kosten sind dann die Kaution. Die muss man zahlen und daran kann auch meist nicht gespart werden.

Wird eine Firma für den Umzug beauftragt, lohnt auch hier der Preisvergleich. Das ist online möglich. Auf deren Seiten sind dann alle anfallenden Kosten aufgelistet. Das gleiche gilt für Umzugskartons. Oftmals haben Freunde noch welche liegen, und man kann sich die ausleihen. Möchten Sie keine Firma beauftragen, dann kann ein LKW geliehen werden. Das spart schon einmal viel Geld.Vergleichen Sie auch hier immer die Preise. Unter Freunden wäscht eine Hand die andere, und so hat man günstige Helfer zur Hand.

Zieht man nun in einen anderen Landkreis, dann kommen noch mehr Kosten auf einen zu. Führerschein und Personalausweis müssen geändert werden und auch ein neues KFZ Kennzeichen muss her. Der Telefonanschluss und das Internet muss vielleicht neu eingerichtet werden und es fallen wieder die einmaligen Anschlussgebühren an. So entstehen wieder Kosten, die man Bedenken sollte.

Umzugsverhalten

Das Umzugsverhalten der deutschen

Laut der aktuell von der Umzug AG veröffentlichten Marktstudie über den deutschen Umzugsmarkt sind im Jahr 2007 in Deutschland gut 8,4 Millionen Privatpersonen bzw. 12,1 % aller Haushalte umgezogen. Eine beachtliche Zahl, doch was steckt eigentlich hinter diesen Fakten?

Mobilität
Zwar scheinen die Deutschen damit relativ mobil zu sein, doch belegt die in ihrem Umfang bisher einzigartige Umzugsstudie, dass sie bei ihrem Umzug meist keine großen Entfernungen zurücklegen. Über die Hälfte der 1.000 im Interview befragten Studienteilnehmer plant, innerhalb der bisherigen Stadt umzuziehen (52 %). Weitere 20 % bleiben in der näheren Umgebung. Lediglich ein gutes Viertel (28 %) beabsichtigt, weiter weg zu ziehen. „Auch für einen neuen Job wird entgegen anders lautenden Meinungen eher selten der Wohnort gewechselt“, erklärt Jorg Mühlenberg, Vorstandsvorsitzender der Umzug AG. „Es führen bei weitem immer noch die Umzüge über kurze Distanzen, und die sind eben selten durch einen Arbeitsplatzwechsel bedingt.“

Martina R., 38, Grafik-Designerin aus Hannover bestätigt diesen Trend: „Ich kenne zwar einige, die in den letzten Jahren umgezogen sind, aber weiter weg ist fast keiner gezogen. Einen kenne ich, der für den Job nach Frankfurt gezogen ist. Alle anderen sind aus privaten Gründen umgezogen: in eine andere Wohnung, weil sie mit dem Partner zusammen leben wollten, in eine größere Wohnung, als das erste Kind kam, ins eigene Haus raus aufs Land, weil sie einen Garten wollten, oder in ein Haus mit Ladenlokal, weil sie sich selbständig gemacht haben.“

Kleinere und jüngere Haushalte sind die Spitzenreiter Menschen im Alter von 20 bis 40 Jahren führen die Umzugsstatistiken an. In dieser Altersgruppe sind Ein- und Drei-Personen-Haushalte überdurchschnittlich stark vertreten. Haushalte ziehen umso häufiger um, je weniger Personen sie umfassen. „Die durchschnittliche Haushaltsgröße eines typischen ‚Umzugshaushalts‘ beträgt 1,75 Personen“, so Mühlenberg.

Ein typisches Beispiel ist Malte F., 29, Diplom-Betriebswirt aus München: „Ich bin schon neun mal umgezogen, und ich kann jetzt schon mit Gewissheit sagen, dass da wohl noch einige Umzüge folgen werden. Ich habe nach dem Vordiplom die Uni gewechselt, war zwischendurch ein halbes Jahr im Ausland, habe nach dem Studium einen Job in einer anderen Stadt angefangen – da kommt schon einiges zusammen. Ich habe in mehreren WGs (Wohngemeinschaften) gelebt und miete jetzt schon die dritte Wohnung allein.“

Umziehen: der Deutschen liebstes Hobby? Bei der relativ hohen Umzugsquote von 12,1 % laut Umzugsstudie liegt die Vermutung nahe, dass die Deutschen gerne umziehen. „Weit gefehlt“, weiß Jorg Mühlenberg von der Umzug AG. „Die Motivationen der Umziehenden in Deutschland sind ganz unterschiedlich die mit einem Umzug verbundenen Gefühle auch. Bei den einen löst schon der Gedanke an einen möglichen Umzug Stress aus. Umzug bedeutet Arbeit, Planung, Schwitzen, Ungewohntes, Provisorien oder Chaos. Die anderen verbinden einen Umzug mit gänzlich positiven Attributen: Chancen, Veränderung, Neuanfang, frischer Windoder sogar Rettung. Rein aus Spaß an der Freud‘ zieht aber kaum einer um.“

Die verschiedenen Emotionen spiegeln auch diese Stimmen wider. Wolfgang G., 59, Bankangestellter aus Potsdam will möglichst nicht mehr umziehen: „Unser letzter Umzug vor drei Jahren hat mich total geschafft. Wir haben vorher über zehn Jahre in unserem alten Haus gewohnt. Da hat sich über die Jahre so viel angesammelt, auch von den Kindern. Das alles auszusortieren, wegzuwerfen bzw. einzupacken, war der reine Wahnsinn. Am Ende war ich so fertig, dass ich meiner Frau geschworen habe, so etwas nicht noch einmal zu machen.“

Im Gegensatz hierzu war der Umzug für Merle W., 36, Kosmetikerin aus Karlsruhe mehr als positiv: „Für mich war mein Umzug letztes Jahr ein echter Neustart. Ich hatte einen neuen Job gefunden, den ich wirklich gerne mache. Dazu kam eine schöne helle Wohnung mit Holzböden und großem Balkon. Das habe ich als Chance gesehen, in einer anderen Stadt sozusagen noch mal neu anzufangen. Neues Spiel, neues Glück, habe ich mir gesagt. Und irgendwie bin ich wohl so motiviert an die Sache herangegangen, dass der Umzug selbst und die Vorbereitungen auch richtig gut liefen. Und mittlerweile kenne ich schon einige sehr nette Leute hier, und einer könnte sogar mein neuer Traummann sein.“

Ein Umzug ist für viele der in der Umzugsmarktstudie Befragten auch ein Auslöser, ihre bisherigen Vertragsverhältnisse zu Dienstleistern zu hinterfragen und gegebenenfalls auszutauschen. Das schließe auch oft langjährige Vertragsbeziehungen mit ein, so Mühlenberg.

Gerhard D., 42, Einkäufer aus Lübeck erzählt: „Ich bin dieses Jahr innerhalb meiner Stadt umgezogen und habe das zum Anlass genommen, endlich einmal all meine Verträge zu überprüfen. Ich habe den Stromanbieter, die Hausrat-Versicherung und die Bank gewechselt, weil das so für mich günstiger war. Von einem Teil der Ersparnis leiste ich mir jetzt zwei mal im Monat eine Putzhilfe. Ich wollte mich schon lange einmal um diese Dinge kümmern, aber manchmal schiebt man so etwas einfach vor sich her, genau wie die Steuererklärung.“

Kein Umzug ohne Ausgaben
Auch wenn zwei Drittel der Befragten ihren Umzug an sich, d.h. ohne Folgekosten wie Möbel, für unter 1.000 Euro realisieren, planen doch viele, beim nächsten Umzug auf professionelle Unterstützung zurückzugreifen. Hierbei stehen Renovierungs- und Transportdienstleistungen ganz oben auf der Rangliste.

Lampen, Möbel, Teppiche und Accessoires/Kleinteile werden laut Umzugsmarktstudie am häufigsten im Zusammenhang mit einem Umzug gekauft. Küchen machen einen der größten Kostenblöcke aus. Fast die Hälfte derer, die eine Einbauküche gekauft haben, gab dafür über 5.000 EUR aus.

Tipps für den Umzug

Mit diesen Tipps wird der Umzug günstiger

Ein Umzug bedeutet Veränderung – endlich hat man eine neue, tolle Wohnung gefunden und kann sich auf einen neuen Lebensabschnitt freuen. Gleichzeitig gibt es bei einem Umzug natürlich auch einiges zu tun und zu erledigen. Meist muss die alte Wohnung darüber hinaus noch renoviert hinterlassen werden, und auch in den neuen vier Wänden kann man nicht selten noch etwas verschönern. Wer sich auf den Umzug, die Einrichtung der neuen Wohnung und mögliche Umbauarbeiten vorbereiten will, kann dafür unter anderem Angebote von z.B.: von Obi nutzen. Hier bekommt man viele nützliche Dinge die einem den Umzug und die damit verbundenen Arbeiten erheblich erleichtern können.

Umzugskartons und mehr beim Baumarkt kaufen

Ein Umzug ohne entsprechend stabile und geräumige Umzugskartons ist in jedem Fall so gut wie unmöglich zu schaffen. Die Kleidung, Bücher und sonstiges Hab und Gut müssen natürlich gut verstaut werden, damit sie leicht transportieren können. Man sollte dabei darauf achten, schwere und leichte Gegenstände in einem Karton zu mischen, damit das Tragen der Kartons leicht von der Hand geht. Wer einen Umzugskarton nur mit Büchern füllt, hat hinterher das Problem, dass dieser über die Maßen schwer ist. Vor allem bei einem Umzug in ein hohes Stockwerk wird der Umzug so zu einer schweißtreibenden Angelegenheit.

Kleine Renovierungen selbst durchführen

Wer nach getaner Umzugsarbeit noch einige Arbeiten an der alten (oder der neuen Wohnung) vornehmen will, der bekommt dafür selbstverständlich auch alles Notwendige in einem gut sortierten Baumarkt. Ein wenig Farbe bringt direkt neue Frische in die Wohnung; besonders angesagt sind heutzutage Pastellfarben und bunterStreifenmuster. Auch praktische Arbeiten können in der Regel selbst erledigt werden – sofern man das nötige bisschen handwerkliche Fähigkeiten besitzt – und natürlich das richtige Werkzeug. Ein Besuch in einem Baumarkt kann in jedem Fall nicht schaden, möchte man all diese Dinge auf einen Schlag besorgen.

Kfz-Schäden beim Umzug vermeiden

Im Umzug gelassen bleiben – auch bei Kfz-Schäden

Es ist ärgerlich! Nicht nur, dass ein Umzug schon Stress genug wäre! Da hat man von einem Bekannten den praktischen Transporter ausgeliehen, und knallt es beim Einparken- der Poller war im Spiegel nicht zu sehen! Der Stoßfänger hat eine ganz unschöne Delle, der Lack ist abgeplatzt.

Egal wie Sie es drehen und wenden: es kostet Geld
Nun heißt es erstmal, bei dem Bekannten zu Kreuze kriechen. Unfälle können immer einmal passieren. Gerade in Stresssituationen – und das ist so ein Umzug ja meist von vorherein. Erklären Sie die Situation, dann wird das Gegenüber auch gesprächsbereit sein.
Unfälle bei Umzügen führen ja meist nicht zum Totalausfall des Fahrzeugs. Oft sind es Parkrempler, Lackschäden oder Schäden am Interieur, die beim unsanften Verladen oder unzureichender Sicherung der Ladung entstehen. Gern wird auch mal ein Fenster durch Tisch- oder Stuhlbeine in Mitleidenschaft gezogen, wenn plötzlicher punktueller Druck zum Beispiel beim Bremsen oder auf Kurvenfahrten auf die Scheibe ausgeübt wird. All diese Gefahren müssen auch dem Verleiher klar sein. Glück im Unglück ist es, wenn eine Vollkaskoversicherung für das Auto besteht. Diese übernimmt in der Regel den Schaden, es sei denn, es liegt ein Fall grober Fahrlässigkeit vor. Dies wäre bei Trunkenheitsfahrten der Fall. Neben der Selbstbeteiligung kann der Geschädigte dann aber auch die eventuell eintretende Rückstufung des Schadensfreiheitsrabatts geltend machen. Der „Unfallfahrer“ muss in diesem Fall die Differenz vom alten zum neuen Betrag zahlen. Auf Dauer ein teurer Spaß.
Noch unangenehmer wird es, wenn keine Vollkaskoversicherung besteht. Dann muss der Entleiher die vollen Kosten selbst tragen. Die private Haftpflichtversicherung tritt für solche Schäden nicht ein.

Ersatzteile aus dem Internet: Reparaturkosten minimieren
Wer ein begabter Schrauber und Handwerker ist, kann viele der oben genannten Schäden selbst beseitigen. In Absprache mit dem Eigentümer können die nötigen Reparaturen in Eigenregie ausgeführt werden. So werden nur die Kosten für die Ersatzteile fällig. Doch auch, wer zwei linke Hände hat, wenn es um Autoreparaturen geht, kann über Autoteile aus dem Internet sparen. Eventuell gibt es ja jemanden unter den Umzugshelfern, der schnell und unkompliziert die Teile austauschen kann. Oder die nötigen Ersatzteile werden direkt zur Werkstatt mitgenommen. Die Aufschlagssätze, die Werkstätten für den Ersatzteilverkauf in Rechnung stellen, sind teils enorm. Die benötigten Teile können oftmals günstiger und in gleicher Qualität über Online-Händler bestellt werden. Man sollte unbedingt auf die Unfallfreiheit der Ersatzteile achten und stets skeptisch sein, wenn zu diesem Thema keine konkreten Angaben gemacht werden können.
Was alles per Mausklick repariert werden kann, ist beispielsweise zu sehen auf http://www.autoersatzteile.de

Finanziellen Totalschaden abbiegen
Mit dem Entgegenkommen beider Seiten und ein paar geschickten Händen lassen sich viele Schäden beseitigen. Gerade an sicherheitsrelevanten Teilen sollte aber der Fachmann zum Zuge kommen. Die Sparmöglichkeiten über Internet-Firmen sind nicht außer Acht zu lassen.

Umzugsvorbereitung

Umzugsvorbereitung: Wann sollte mit dem Packen begonnen werden?

Wer einen Umzug plant, der muss im Vorfeld viele Vorbereitungen treffen. Da ist der Umzugswagen zu finden, eventuell ein Umzugsunternehmen zu beauftragen und nicht zuletzt müssen die Kartons gepackt werden. Wer mit dem Umzugsunternehmen umzieht, der kann auf Wunsch sogar das Zusammenpacken in Auftrag geben, das sind jedoch in der Regel unnötig hohe Kosten. Allerdings stellt das Umzugsunternehmen oft die nötigen Kartons. Wer den Umzug hingegen in Eigenregie plant, muss diese ebenfalls selbst besorgen.

Die richtigen Kartons

Sind keine Umzugskartons vorhanden, können diese unter WWWADRESSE bestellt werden. Dabei sollte man sich nicht für zu große Umzugskartons entscheiden, da man hier schnell Gefahr läuft, diese zu voll zu packen. In diesem Fall lassen sie sich kaum mehr tragen. Ratsam ist es außerdem, auf die gleiche Größe bei den Kartons zu setzen. So können sie platzsparend im Umzugswagen übereinander gestapelt werden.

Lediglich für die Kleider können gesonderte Kleiderkartons bestellt werden. In diesen können lange Kleider, Anzüge und Co. sogar hängend transportiert werden und knittern nicht so schnell.

Wann anfangen mit Packen?

Die Frage, wann man konkret mit dem Packen anfangen sollte, ist heiß diskutiert. So mancher beginnt erst am Abend vor dem Umzug, wird dann am großen Tag aber stark gestresst sein, wenn er überhaupt fertig wurde. Andere fangen eine Woche vor dem Umzugstag an und wieder andere sogar vier oder sechs Wochen zuvor. Eine goldene Regel gibt es nicht.

Wohl aber kann zu einem frühzeitigen Beginn geraten werden. Hierbei lohnt es sich, Dinge, die wirklich nur selten benötigt werden, als erstes einzupacken. Die Sommerkleidung kann beim winterlichen Umzug schon früh weg gepackt werden. Das gute Geschirr kann bereits verstaut werden, wenn keine Feierlichkeiten mehr anstehen und auch Bücher, die man ohnehin nur alle paar Monate mal zur Hand nimmt, werden als erstes mit eingepackt. Das minimiert den Stress unmittelbar vor dem Umzug.

Schnell umziehen

So ist der Umzug schnell geschafft

Ein Umzug dauert in der Regel deutlich länger als man ursprünglich angenommen hat. Verzögerungen entstehen allenthalben und wer nicht regelmäßig eine solche Unternehmung zu bewältigen hat, dem fällt es schwer, einen zeitlichen Rahmen zu veranschlagen. Wer einen Umzug gut planen möchte, der muss verschiedene Aufgaben koordinieren und im Einzelnen organisieren.
Da wäre als erstes die Schwierigkeit, einen Termin zu finden, zu dem auch ausreichend Umzugshelfer verfügbar sind. Freunde sind hilfsbereit in diesen Angelegenheiten und zudem vertraut man persönliches Eigentum auch lieber Bekannten an; aber durch eigene Verpflichtungen können diese häufig nur eingeschränkt helfen, sodass es unter Umständen effektiver ist, ein paar Umzugshelfer zu engagieren, die zum Wunschtermin sicher Zeit haben. Hier kann man auf einen professionellen Umzugsservice, selbstständige Helfer oder auch Studenten zurückgreifen.

Transport der Umzugsgüter

Bei der Organisation des eigentlichen Transportes müssen wiederum viele Dinge bedacht werden. Die wichtigste Frage hierzu ist die nach dem geeigneten Transportfahrzeug. Wer keinen eigenen Transporter besitzt, hat die Möglichkeit, sich bei Freunden, im Mietwagenverleih oder beim Umzugsservice einen Transporter, auch inklusive Helfern, zu mieten.
In manchen Fällen lohnt sich auch der Kauf eines Transportfahrzeugs wie bei Autoda.de. Wer beispielsweise mit seinem Geschäft umzieht, wird mit einem Transporter auch hinterher etwas anzufangen wissen, sodass sich der Kauf unter Umständen mehr rentiert als die Miete. Auch für eine große Familie kann sich die Anschaffung eines kleinen oder großen Transporters schon im Alltag lohnen.

Gut gepackt ist halb geschleppt

Damit das Be- und Entladen der Umzugsgüter zügig und angenehm verläuft, sind einige Dinge zu beachten. Kisten, Taschen und sämtliche Möbel sollten immer möglichst so gepackt werden, dass man sie noch bequem tragen kann. Eine Bücherkiste sollte niemals nur mit Büchern gefüllt werden, maximal zur Hälfte und der Rest bleibt leer oder ist leichtes Gepäck wie Kleidung. Zu schwere Behältnisse lassen sich nicht nur schlecht verladen, oftmals geben außerdem die Tragevorrichtungen an den Kartons unter zu hoher Last nach.

Zur Packordnung im Transporter sei geraten, dass man idealerweise zuerst ausladen kann, was im neuen Büro oder Zuhause ganz hinten hingehört. Auf diese Weise vermeidet man, dass sich im Gang Hindernisse aus Gepäck bilden, und alles landet gleich an seinem Platz.